Unser Leistungsangebot

Im Folgenden finden Sie einen kurzen Überblick über unsere Leistungen. Bei konkreten Fragen oder Wünschen sprechen Sie uns gerne persönlich an. Wir informieren Sie über verschiedene Techniken und deren Vorteile.

Das Therapieangebot

Zur Wiederherstellung der funktionellen Gelenkbeweglichkeit werden z.B. folgende Krankheitsbilder behandelt: Hüft-/Knie- oder Bandscheibenoperationen, Wirbelblockaden, Muskel-/Sehnenverletzungen, nach Knochenbrüchen ...

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Krankengymnastik auf Neurophysiologischer Basis (z.B. Bobath, PNF)

Rehabilitation bzw. Wiederherstellung eingeschränkter Körperfunktionen z.B. nach einem Schlaganfall oder einer anderen cerebralen Schädigung, Parkinson, Multiple Sklerose ...

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Die Matrix-Rhythmus-Therapie ist eine Basis-Therapieform der modernen Schulmedizin des 21. Jahrhunderts, die von der Tatsache ausgeht, dass die Zellen in allen biologischen Systemen rhythmisch schwingen solange sie leben. Die Therapieform ist als praktische Konsequenz aus der zellbiologischen Grundlagenforschung an der Universität Erlangen entstanden. Der menschliche Körper schwingt – und alle warmblütigen Tiere wie Pferde, Hunde, Katzen ebenso – mit 8 bis 12 Schwingungen pro Sekunde. Es ist keine ganz neue Entdeckung, jedoch erst in jüngerer Zeit mit Videomikroskopie genauer zu beobachten und zu untersuchen. Da es sich hierbei um sehr kleine Schwingungen handelt, sind sie nur bei Extremsituationen wie z. B. Schüttelfrost oder bei angestrengtem Muskelzittern ohne Hilfsmittel sichtbar. Die Skelettmuskulatur mit 45 Prozent Massenanteil ist das größte „Antriebsorgan“ des warmblütigen Organismus und der stärkste „Taktgeber“ der Mikrozirkulations-Prozesse. Während der Herzmuskel Blut in die feinsten Blutgefäße pumpt und dabei Sauerstoff und Nährstoffe an die Zellen heranführt, braucht er die rhythmisch schwingende Skelettmuskulatur, um die Entsorgung der Stoffwechsel-Endprodukte des Bindegewebes zu gewährleisten. Im ganz kleinen Bereich, in der direkten Umgebung der Körperzellen, sorgt die Schwingung für eine Pumpwirkung, die Nährstoffe, Abwehrstoffe und Abfallstoffe an- und abtransportieren hilft. Funktionieren die Muskelprozesse nicht mehr richtig, kommt es in der Zellschwingung zu Verlangsamungen bis hin zu Stauungen, wodurch die betroffenen Zellareale nicht mehr ausreichend versorgt werden. Zunächst entstehen schmerzhafte Verspannungen, die auch Veränderungen im Muskel-, Knochen-, Gefäß- oder Nervengewebe nach sich ziehen. Ohne die Pumpwirkung der gesunden, rhythmisch schwingenden Muskulatur ist die einwandfreie Arbeit der Zellen nicht möglich. Deshalb baut die Matrix-Rhythmus-Therapie auf dem Schwingungsverhalten der Skelettmuskulatur und ihrem charakteristischen Frequenz- und Amplitudenspektrum auf.

Wie funktioniert die Therapie?

Die Matrix-Rhythmus-Therapie wirkt von außen auf die Körperzellen und ihre Umgebung, die Matrix. Das Therapiegerät mit seinem speziell geformten Resonator erzeugt mechano-magnetische Schwingungen analog den körpereigenen. Dabei werden u. a. asymmetrische Gewebsdrücke erzeugt, die den Pump-Saugeffekt simulieren und gleichzeitig Nervenrezeptoren physiologisch stimulieren. Die Eigenschwingung des Körpers und der Zellen wird angeregt bzw. wiederhergestellt. Dadurch können die vielfältigen Stoffwechsel, die zwischen Zellen und deren Umgebungsflüssigkeit (Matrix) notwendig sind, wieder stattfinden. In kürzester Zeit normalisieren sich die Stoffwechselprozesse der betroffenen Körperregion.

Mit anderen Worten: Die Matrix-Rhythmus-Therapie wirkt über rhythmische Mikro-Extension bis auf die zellbiologische Ebene, mit dem Effekt, dass zelluläre Mikroprozesse in Takt kommen, auf die jede Zellregeneration und Heilung angewiesen sind.

Ergebnis: Das Gewebe, also Muskeln, Haut, Sehnen usw. werden wieder durchlässig und geschmeidig und nehmen so an den Gesundungsvorgängen des Körpers wieder Teil.

Wie wird die Therapie angewendet?

Die Anwendung mit dem Gerät, dem Matrixmobil®, ist keine rein technische Angelegenheit. Das Feingefühl und anatomische Wissen einer erfahrenen Fachkraft - z.B. eines Masseurs, Physiotherapeuten oder Arztes – verbessert den Therapieerfolg erheblich. Als sanfte, tiefenwirksame Therapieform, deren große Wirkung auf den enormen Heilungsfähigkeiten des Körpers fußt, empfiehlt es sich, die Matrix-Rhythmus-Therapie frühzeitig einzusetzen, weil sie oft schwerere Eingriffe vermeiden hilft. Auch nach solchen Eingriffen kann sie sehr gut zur Heilungsverbesserung dienen.

Was unterscheidet die MaRhyThe von anderen Verfahren?

Klassische Verfahren physikalischer Medizin haben ebenfalls die Skelettmuskulatur des Körpers im Fokus. Dabei werden auch unspezifisch die Haut, Muskulatur, Bindegewebe, Lymphe, Reflexzonen von außen durch Knetungen, Streichungen und die Aktivierung bestimmter Nerven-/Druckpunkte angeregt, um eine Verbesserung der Durchblutung, eine Lockerung, Dehnung, Entkrampfung der Muskulatur und den besseren Abtransport von Stoffwechselprodukten im Körper anzuregen. Diese Verfahren greifen jedoch oft nicht tief genug im Gewebe.

Die Matrix-Rhythmus-Therapie ist eine tiefenwirksame Therapieform, die die aktuellen Forschungsergebnisse wie die vorgegebene physiologische Taktung der Zellen und extrazellulären Matrix berücksichtigt. Die hohe Effektivität des Verfahrens ergibt sich daraus, dass die Verbesserung der Strukturqualität biologischer Gewebe gezielt durch die Wiederherstellung der physiologischen Prozessqualität eingeleitet wird.

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Behandlung des Kiefergelenks (CMD)

Kraniomandibuläre Dysfunktion (Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD) ist ein Überbegriff für strukturelle, funktionelle, biochemische und psychische Fehlregulationen der Muskel- oder Kiefergelenkfunktion. Diese Fehlregulationen können schmerzhaft sein, müssen es aber nicht. Im engeren Sinne handelt es sich dabei um Schmerzen der Kaumuskulatur ("myofaszialer Schmerz"), Verlagerungen der Knorpelscheibe im Kiefergelenk ("Diskusverlagerung") und entzündliche oder degenerative Veränderungen des Kiefergelenks ("Arthralgie, Arthritis, Arthrose").

Therapie

Grundgedanke bei der Behandlung von CMD ist eine schonende und reversible Vorgehensweise. Dabei werden wissenschaftlich anerkannte Therapiekonzepte je nach Schweregrad eingesetzt und individuell auf den Patienten abgestimmt.

  • Eine Aufklärung des Patienten über die Krankheitszusammenhänge und eine korrekte Diagnosestellung ist der erste und wichtigste Schritt für eine positive Beeinflussung des Krankheitsgeschehens. Kiefergelenkknacken führt nach einer Studie mit 454 Patienten nicht zu Schmerzen im Kiefergelenk.[2].
  • Hinweise zur Selbstbehandlung, wie weiche Nahrung, Dehnübungen, Wärme- oder Kälteanwendungen, Entspannungsübungen oder Stressmanagement, können helfen.
  • Eine Okklusionsschiene (Aufbissbehelf) wird vom Zahnarzt häufig eingesetzt und kann zu einer Entspannung der Kau- und Kopfmuskulatur sowie zu einer Entlastung der Kiefergelenke führen. Allerdings ist der Nutzen der Okklusionsschiene bei einer CMD-Behandlung wissenschaftlich nicht belegt. Je nach Studie wird die Wirksamkeit belegt oder widerlegt[3].
  • Physiotherapie können muskuläre Verspannungen reduzieren.
  • Manchmal sind schmerzlindernde, entzündungshemmende, muskelrelaxierende oder schlaffördernde Medikamente notwendig um eine Chronifizierung des Schmerzgeschehens Einhalt zu gebieten und die Lebensqualität zu verbessern.
  • Transkutane Elektrische Nervenstimulation (TENS) können durch eine Entspannung der Muskulatur und eine Reduktion der Schmerzen helfen.
  • Es wird diskutiert ob Triggerpunkt-Infiltrationen der Muskulatur mit verschiedenen Substanzen sinnvoll sind und dauerhaft Linderung bringen können.
  • Umfangreiche Zahnsanierungen, kieferorthopädische oder chirurgische Maßnahmen sollten nur bei strengster Indikation Anwendung finden.

Symptomatik

Eine Vielzahl von Symptomen kann die Diagnose schwierig machen. Häufig schmerzen die Kiefermuskulatur oder die Kiefergelenke beim Kauen. Andere Symptome können sein:

  • Eingeschränkte Kieferöffnung
  • Knacken oder Reiben der Kiefergelenke beim Öffnen oder Schließen der Kiefer
  • Ausstrahlende Schmerzen in Mund, Gesicht, Kopf-, Nacken, Schulter oder Rücken, Hals-Wirbelsäulen-Schulterprobleme, eingeschränkte Kopfdrehung, Kopfschmerzen
  • Plötzlich auftretende Probleme mit der Passung der Zähne aufeinander.
  • Es können aber auch unangenehme Ohrenschmerzen ein Symptom sein.

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Myofasciale Triggerpunktbehandlung

Seit Jahren bestehende chronische Schmerzen, bei denen bisher keine Therapie geholfen hat, werden häufig durch einen oder mehrere Triggerpunkte ausgelöst.

Allgemeine Informationen

Klinisch ist das eine mikroskopisch kleine Zone in der Skelettmuskulatur, welche innerhalb eines Hartspannstranges (verhärteter Muskelstrang) liegt. Diese Zone ist einerseits druckschmerzhaft, anderseits reagiert sie sehr stark auf mechanische Reize wie Druck und Zug. Die Reaktion auf mechanische Reize können übertragene Schmerzen (an einer anderen Körperstelle empfundene Schmerzen) sein, es können Sensibilitätsstörungen oder vegetative Reaktionen auftreten. Myofasciale Triggerpunkte entstehen durch einen "Teufelskreis", indem es in den Muskelzellen zu einem Mangel des Stoffwechsels kommt. Wir sprechen von einer lokalen Energiekrise, in der sich die befallenen Muskelfasern nicht dekontrahieren (entspannen) können. Dieses Verharren einzelner Fasern in der Kontraktion (Anspannung) nennt man einen stabilen "Rigorkomplex". Bei einem aktiven Triggerpunkt genügen bereits der Ruhetonus oder normale mechanische Reize, um die von ihm ausgehenden Symptome auszulösen. Er ist immer schmerzhaft auf Druck und Zug und der Muskel ist in der Regel verkürzt. Bei direkter Kompression löst er oft eine lokale Schmerzempfindung rund um den Triggerpunkt aus, sowie einen (evtl. nur partiellen) übertragenen Schmerz.

Indikationen

Bindegewebige Veränderungen und Verklebungen von Fascien. Bindegewebige Veränderungen der Skelettmuskulatur. Der Schwerpunkt liegt im Bereich der orthopädischen und rheumatologischen Erkrankungen, aber auch in der Nachbehandlung von Verletzungen oder in der postoperativen Nachbehandlung. Bei Kindern ist eine Therapie dann sinnvoll, wenn das Kind die notwendige Information versteht und somit auch bereit ist, einen gewissen Schmerz zu tolerieren.

Komplikationen

Eine relativ häufige Komplikation, vor allem bei Frauen, ist ein Hämatom im Behandlungsgebiet. Häufig ist die behandelte Stelle für 2-3 Tage druckempfindlich und in seltenen Fällen kann es zu einer 1-2 tägigen Behandlungsreaktion kommen, d.h. der Patientenschmerz kann kurzzeitig stärker sein. Darüber hinaus können Patienten bis zu vier Tage nach der Behandlung an der behandelten Stelle ein Muskelkater ähnliches Gefühl empfinden. In der Regel tritt dann aber eine deutliche Verbesserung des Schmerzes ein.

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Allgemeine Informationen

Medi-Taping ist aus dem KINESIOTAPING hervorgegangen. Durch ein speziell entwickeltes elastisches Tape und eine entsprechende Technik ist es möglich Schmerzen und Bewegungseinschränkungen sofort erfolgreich zu therapieren. Die Medi-Taping-Methode nutzt den körpereigenen Heilungsprozess. Es nimmt Einfluss auf das neurologische und zirkulatorische System des Menschen. Durch die spezifische Art des Tapens erzielt man eine stimulierende Wirkung auf Muskelpartien, Gelenke, Lymphe- und Nervensystem. Durch Einbeziehen der Energetik und Akupunktur kommt man zu einer sinnvollen erfolgreichen Therapie. Je nach Anbringung des Tapes wird eine tonisierende (z.B. bei Muskelschwund) oder detonisierende (z.B. bei muskulärer Verspannung) Wirkung erzielt. Hierdurch wird die statische und dynamische Koordination positiv beeinflußt. Bei einem Lymphstau sorgt die Medi-Taping-Methode durch Druckreduktion in den betroffenen Geweben für einen beschleunigten Lymphstrom und somit für eine raschere Heilung. Durch die Reizung der Mechanorezeptoren wird das körpereigene Schmerzdämpfungssystem aktiviert. Durch Beeinflussung bestimmter Rezeptoren erreicht man ein besseres Bewegungsgefühl der Gelenke. Um die passive Stabilität der Gelenke zu vergrößern, werden Ligamenttechniken angewendet. Bei allen Anwendungen ist eine uneingeschränkte Bewegungsfreiheit gewährleistet; full range of motion.

Indikationen

  • Kopfschmerzen: Migräne, Spannungskopfschmerz, Trigeminusneuralgie, muskulärer Tinnitus, Schwindelzustände, NNH-Entzündungen
  • Rückenschmerzen: WS-Syndrom, Lumboischalgien, Osteoporoseschmerzen, KISS-Syndrom, Diskusprolaps, Atlas- Iliosakralblockaden
  • Gelenkschmerzen: Tennisellenbogen, Golferellenbogen, chr. Impingement-Syndrom, Coxarthrose (Hüftgelenksschmerzen), Gonarthrose (Knieschmerzen), Gelenkdistorsionen
  • Muskuläre Schmerzsyndrome: Muskelverkrampfungen, Fibromyalgie, Rheumatische Erkrankungen, Spätfolgen von MS, Spätfolgen von Apoplex, Muskelfaserrisse, Achillodynie, Fersensporn, Morbus Sudeck
  • Neuropatische Schmerzen: Polyneuropathie, Restless legs, Nervenverletzungen
  • Viscerale Schmerzsyndrome: Obstipation, Prostatitis, Dreimonatskoliken, Harninkontinenz, Thrombophlebitiden, Lymphödem(obere und untere Extremitäten), Verschiedene Schmerzzustände
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Im Schlingentisch werden Arme, Beine und die Wirbelsäule unter Abnahme der Schwerkraft entlastet. Besonders geeignet bei akuten Bandscheibenbeschwerden.

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Vermitteln von rückengerechter Haltung im Beruf und Alltag. Zur Vorbeugung und Vermeidung von Haltungsschäden.

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Die wohltuende Wärmebehandlung entspannt und bereitet auf die Massage vor. Bei der Massage werden Verspannungen gelöst. Der Körper erfährt Schmerzlinderung und Entspannung.
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